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	<title>Direkte Demokratie Kiel &#187; Redaktion</title>
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	<description>Freie Fraktion im Kieler Rat</description>
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		<title>Vom Untergang der Unikliniken</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 17:49:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitswesen]]></category>
		<category><![CDATA[Uniklinik]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Umstellung der Abrechnungen an den Krankenhäusern von Tagespflegesätzen auf sogenannte „Diagnosis-Related Groups“ (Diagnosebezogene Fallgruppen) hat dafür gesorgt, dass ein Krankenhaus der Krankenkasse nur eine Durchschnittsgebühr für eine bestimmte Diagnose und die dafür vorgesehene Behandlung in Rechnung stellen kann. Dieses ursprünglich zur Messung der Leistung und Qualität entwickelte System wurde erstmals 1983 zur Vergütung im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Umstellung der Abrechnungen an den Krankenhäusern von Tagespflegesätzen auf sogenannte „Diagnosis-Related Groups“ (Diagnosebezogene Fallgruppen) hat dafür gesorgt, dass ein Krankenhaus der Krankenkasse nur eine Durchschnittsgebühr für eine bestimmte Diagnose und die dafür vorgesehene Behandlung in Rechnung stellen kann. Dieses ursprünglich zur Messung der Leistung und Qualität entwickelte System wurde erstmals 1983 zur Vergütung im Medicare-Programm in den USA eingesetzt.<br />
Das in Deutschland unter dem Namen G-DRG (German-DRG) eingeführte System  ist seit 2004 für alle Krankenhäuser Pflicht. Das System kennt nicht das als medizinisch und pflegerisch Notwendige, sondern nur die für den jeweiligen Fall errechten Durchschnittskosten.<br />
Insbesondere Universitätskliniken wie die in Kiel leiden unter diesem System. Dazu ein Artikel unter<br />
<a href="http://www.faz.net/s/Rub7F74ED2FDF2B439794CC2D664921E7FF/ Doc~EBC014B97D01244E0B7A666BFE69CE41A~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">http://www.faz.net/s/Rub7F74ED2FDF2B439794CC2D664921E7FF/<br />
Doc~EBC014B97D01244E0B7A666BFE69CE41A~ATpl~Ecommon~Scontent.html</a></p>
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		<title>Direkte Demokratie wird im Kieler Rathaus nicht akzeptiert &#8211; der Fraktionsstatus wird versagt</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 19:51:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausschüsse]]></category>
		<category><![CDATA[Ratsversammlung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Gründung der Fraktion Direkte Demokratie wird im Kieler Rathaus nicht akzeptiert. Der Fraktionsstatus wird versagt.
Als Gemeindevertreterinnen und –vertreter sind wir mit der Annahme des Mandats in erster Linie den Bürgerinnen und Bürgern verpflichtet.
Dieser Verpflichtung konnten wir in der Fraktion DieLinke nur unzureichend nachkommen. Wir können verstehen, wenn manche/r erwartet, dass wir das weiter ausführen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Gründung der Fraktion Direkte Demokratie wird im Kieler Rathaus nicht akzeptiert. Der Fraktionsstatus wird versagt.</strong></p>
<p>Als Gemeindevertreterinnen und –vertreter sind wir mit der Annahme des Mandats in erster Linie den Bürgerinnen und Bürgern verpflichtet.<br />
Dieser Verpflichtung konnten wir in der Fraktion DieLinke nur unzureichend nachkommen. Wir können verstehen, wenn manche/r erwartet, dass wir das weiter ausführen. Für uns kann es jedoch hier nicht darum gehen eine “Sensationslust” zu befriedigen.<br />
Unser Austritt aus der Fraktion DieLinke beflügelt von uns  ungewollt die Phantasie der Mitglieder anderer Parteien, was in Unterstellungen mündet.<br />
Die Sprachrohre demokratischer Parteien vergessen dabei völlig, dass es demokratische Spielregeln gibt. Wenn man einige der Äußerungen ernst nimmt, sind einige schnell geneigt diese zu durchbrechen.</p>
<p>Das Verlassen einer Fraktion durch einseitige Erklärung von Einzelpersonen ist zulässig. In der Regel braucht es zur Gründung einer Fraktion gleich lautende Erklärungen von fraktionslosen Personen, die in eine Gemeindevertretung gewählt worden sind.<br />
Es gibt keine Zwangsmitgliedschaften in Fraktionen. Irgendein Zusammenhang mit einer Parteizugehörigkeit ergibt sich daraus nicht.</p>
<p>Natürlich mag es entsprechende Parteistatuten geben, die sogenannte Unvereinbarkeit mit Mitgliedschaften in anderen als der einen (Partei-)Fraktion formulieren. Diese Partei-Regeln durchzusetzen kann allerdings nur den entsprechenden Parteigremien/-schiedskommissionen obliegen, keinesfalls staatlichen bzw. kommunalen Gremien.</p>
<p>Ist durch Landesrecht geregelt, dass die Mitglieder einer Wahlliste, welche in eine Gemeindevertretung gewählt worden sind, automatisch auch eine Fraktion bilden, so dient dies lediglich der Erleichterung der Fraktionsbildung und erspart die gesonderte formale Erklärung der Absicht gemeinschaftlichen parlamentarischen Vorgehens.<br />
Ein Festhalten eines Einzelmitglieds in dieser Fraktion kann dadurch aber nicht erfolgen. Ebensowenig ist dadurch die Gründung einer neuen Fraktion gemeinsam mit anderen verbaut. Dabei können die beteiligten Personen durchaus unterschiedlichen Parteien angehören. Das ist dann meist nur ein Problem der einzelnen Parteistatuten (siehe vorher).</p>
<p>Die Freiheit für einzelne Personen Fraktionen zu bilden ist letztlich Ausdruck der Freiheit des Mandats, das gleich auf welcher Ebene, geradezu konstitutiv für demokratische Parlamentssysteme ist. </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Erklärung Fraktion Direkte Demokratie der Kieler Ratsversammlung vor der RV</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 03:46:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ratsversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 8. Oktober 2009; 15:00 bis 15:30. ] Erklärung Fraktion Direkte Demokratie vor der Kieler Ratsversammlung

vorgetragen von Ratsherr Bernd Jenning am 8. Oktober 2009


Frau Präsidentin, verehrte Kolleginnen, verehrte Kollegen,

es wird im Zusammenhang mit unserer Fraktionsgründung durch verschiedene Personen immer wieder darauf hingewiesen, dass unsere Parteizugehörigkeit der Anerkennung als Fraktion im Wege stehe.

Richtig aber ist, dass es zur Begründung einer Fraktion eine entsprechend gleich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">8. Oktober 2009</td></tr><tr><td class="ec3_start">15:00</td><td class="ec3_to">bis</td><td class="ec3_end">15:30</td></tr></table><p><strong>Erklärung Fraktion Direkte Demokratie vor der Kieler Ratsversammlung</p>
<p>vorgetragen von Ratsherr Bernd Jenning am 8. Oktober 2009</strong></p>
<p>Frau Präsidentin, verehrte Kolleginnen, verehrte Kollegen,</p>
<p>es wird im Zusammenhang mit unserer Fraktionsgründung durch verschiedene Personen immer wieder darauf hingewiesen, dass unsere Parteizugehörigkeit der Anerkennung als Fraktion im Wege stehe.</p>
<p>Richtig aber ist, dass es zur Begründung einer Fraktion eine entsprechend gleich lautende Erklärung von Personen braucht, die gewählt worden sind.</p>
<p>Daraus ergibt sich, dass durch einseitige Erklärung auch das Verlassen einer Fraktion durch eben diese Einzelpersonen zulässig ist.<br />
Irgendein Zusammenhang mit einer Parteizugehörigkeit ergibt sich daraus nicht.</p>
<p>Partei-Regeln durchzusetzen, die eine Unvereinbarkeit mit Mitgliedschaften formulieren, obliegt allein den entsprechenden Parteigremien keinesfalls aber staatlichen bzw. kommunalen Gremien.</p>
<p>Dieser Versuch einer Einflussnahme zeigt, dass einige wohl nicht verstanden haben, dass die Freiheit für einzelne Personen, Fraktionen zu bilden, letztlich Ausdruck der Freiheit des Mandats ist, das gleich auf welcher Ebene, konstitutiv für demokratische Systeme ist.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Erklärung zur Gründung der Fraktion Direkte Demokratie</title>
		<link>http://www.dd-kiel.de/2009/10/erklarung-zur-grundung-der-fraktion-direkte-demokratie/</link>
		<comments>http://www.dd-kiel.de/2009/10/erklarung-zur-grundung-der-fraktion-direkte-demokratie/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 20:08:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausschüsse]]></category>
		<category><![CDATA[Ratsversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 28. September 2009; ] Am 28.09.09 haben wir, Bernd Jenning und Ingrid Zimmermann, die Fraktion DIE LINKE im Kieler Rathaus verlassen und die Fraktion Direkte Demokratie gegründet.
Dieser Schritt ist unsere Konsequenz, um uns der Arbeit, die durch unser Wahlprogramm vorgegeben wurde, zu widmen. Ein gemeinsames kraftvolles Arbeiten war weder innerhalb der Fraktion noch im Kreisverband möglich.

Der kurz nach der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">28. September 2009</td></tr></table><p>Am 28.09.09 haben wir, Bernd Jenning und Ingrid Zimmermann, die Fraktion DIE LINKE im Kieler Rathaus verlassen und die Fraktion Direkte Demokratie gegründet.<br />
Dieser Schritt ist unsere Konsequenz, um uns der Arbeit, die durch unser Wahlprogramm vorgegeben wurde, zu widmen. Ein gemeinsames kraftvolles Arbeiten war weder innerhalb der Fraktion noch im Kreisverband möglich.</p>
<p>Der kurz nach der Kommunalwahl 2008 gewählte Kreisvorstand hat schon bald nach seiner Wahl erkennen lassen, nicht mehr alle Mitglieder zu vertreten. Es wurde ein offener Konfrontationskurs eingeschlagen, der große Teile der Kreispartei ausgrenzt. So wurden Delegierte satzungswidrig ihrer Mandate beraubt und Teile der Fraktion in der Kieler Ratsversammlung setzten die Abberufung von bürgerlichen Ausschussmitgliedern und Stellvertretern durch.</p>
<p>In dem „offenen Brief“ des Kreisvorstandes vom 30.09.09 werden Öffentlichkeit und Parteimitglieder mit unwahren Behauptungen über Vorfälle in der Fraktion und durch das Verschweigen unserer Gesprächsangebote zu  einseitigen Vorannahmen verleitet.<br />
Das führt eine angebliche Gesprächsbereitschaft ad absurdum.</p>
<p>Es ist weder der Kreispartei noch der Fraktion gelungen trotz personeller und finanzieller Ausstattung ein Netzwerk mit anderen gesellschaftlichen Kräften zu bilden, um mit Anderen auf gleicher Augenhöhe zusammenzuarbeiten.</p>
<p>&#8220;Direkte Demokratie, Partizipation und Transparenz müssen umgesetzt werden.&#8221;<br />
&#8220;Wir wollen fair und gleichberechtigt mit außerparlamentarischen Bewegungen, Gewerkschaften, ATTAC, mit den Sozialverbänden und den vielen emanzipatorischen Vereinen, Verbänden und Initiativen für Gerechtigkeit streiten.&#8221; (Kommunalwahlprogramm 2008)</p>
<p>Diesen Grundsätzen fühlt sich die Fraktion Direkte Demokratie verpflichtet und wird sie nach außen und innen vertreten.</p>
<p><em>Bernd Jenning und Ingrid Zimmermann</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Ratsversammlung am 08.10.2009</title>
		<link>http://www.dd-kiel.de/2009/10/ratsversammlung-am-08-10-2009/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 14:41:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ratsversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Abfall]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwehr]]></category>
		<category><![CDATA[Hunde]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Mietobergrenze]]></category>
		<category><![CDATA[Park]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 8. Oktober 2009; 15:00 bis 21:00. ] Tagesordnung - Öffentliche/nichtöffentliche Sitzung der Ratsversammlung
Datum: 	Do, 08.10.2009 	Status: 	öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 	15:00 	Anlass: 	ordentliche Sitzung
Raum: 	Ratssaal
Ort: 	Rathaus
		
	
TOP 	Betreff 	Vorlage
Ö 1 	  	Eröffnung der Sitzung und Feststellung der Beschlussfähigkeit 	  	 
Ö 2 	  	Genehmigung der Tagesordnung 	  	 
Ö 3 	  	Fragestunde für Einwohnerinnen und Einwohner 	  	 
Ö 4 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">8. Oktober 2009</td></tr><tr><td class="ec3_start">15:00</td><td class="ec3_to">bis</td><td class="ec3_end">21:00</td></tr></table><p>Tagesordnung &#8211; Öffentliche/nichtöffentliche Sitzung der Ratsversammlung<br />
Datum: 	Do, 08.10.2009 	Status: 	öffentlich/nichtöffentlich<br />
Zeit: 	15:00 	Anlass: 	ordentliche Sitzung<br />
Raum: 	Ratssaal<br />
Ort: 	Rathaus<span id="more-19"></span></p>
<p>TOP 	Betreff 	Vorlage<br />
Ö 1 	  	Eröffnung der Sitzung und Feststellung der Beschlussfähigkeit<br />
Ö 2 	  	Genehmigung der Tagesordnung<br />
Ö 3 	  	Fragestunde für Einwohnerinnen und Einwohner<br />
Ö 4 	  	Aktuelle Stunde<br />
Ö 5 	  	Genehmigung der Niederschrift über die Sitzung der Ratsversammlung am 17.09.2009<br />
	Rat/09/09-1<br />
Ö 6 	  	Mitteilungen der Stadtpräsidentin<br />
Ö 6.1 	  	Erinnerung an die Reichspogromnacht<br />
	0859/2009<br />
Ö 7 	  	Mitteilungen des Oberbürgermeisters<br />
Ö 7.1 	  	Statusbericht 2008/2009<br />
	0758/2009<br />
Ö 7.2 	  	Änderung des Konzeptes zur Personalvermittlung<br />
	0734/2009<br />
Ö 7.3 	  	Aktueller Projektstand des &#8220;Sport- und Begegnungsparks auf dem Ostufer&#8221;<br />
	0708/2009<br />
Ö 7.4 	  	Abfallwirtschaftskonzept 2010 bis 2014<br />
	0782/2009<br />
Ö 7.5 	  	Änderung der Organisationsstruktur des Abfallwirtschaftsbetriebes Kiel (ABK)<br />
	0783/2009<br />
Ö 7.6 	  	Revision zum Bundesverwaltungsgericht gegen das Urteil des Schleswig-Holsteinischen Oberverwaltungsgerichtes vom 22.04.2009 (4 LB 07/06)<br />
	0817/2009<br />
Ö 7.7 	  	Bericht über die Zuwendungen im Haushaltsjahr 2008<br />
	0851/2009<br />
Ö 7.8 	  	Klimaschutz: soziale und ökologische Ziele verbinden<br />
	0781/2009<br />
Ö 8 	  	Große Anfragen<br />
Ö 8.1 	  	Theoretische und praktische Anwendung der neuen Mietobergrenzen nach Dr. 0384/2009<br />
	0813/2009<br />
Ö 9 	  	Fraktionsanträge zur Besetzung von Gremien<br />
Ö 10 	  	Anträge aus der Ratsversammlung<br />
Ö 10.1 	  	Grundsatzbeschluss &#8220;Innenstadtentwicklung&#8221;<br />
	0780/2009<br />
Ö 10.2 	  	Science Center in Kiel<br />
	0824/2009<br />
Ö 10.3 	  	Großbrand im Kieler Nordhafen am 11/12.06.2009<br />
	0867/2009<br />
Ö 11 	  	Weitere Anträge<br />
Ö 12 	  	Jahresabschluss 2008 des Eigenbetrieb Beteiligungen der Landeshauptstadt Kiel<br />
	0718/2009<br />
Ö 13 	  	Änderung der Hundesteuersatzung<br />
	0715/2009<br />
Ö 14 	  	Erweiterung des Verkehrssystemmanagements (VSM)<br />
	0751/2009<br />
Ö 15 	  	Rahmenkonzept &#8220;Perspektiven für die Kieler Innenstadt&#8221;<br />
	0760/2009<br />
Ö 16 	  	Vermarktung des Areals Alte Feuerwache<br />
	0836/2009<br />
Ö 17 	  	Bestellung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses des Abfallwirtschaftsbetriebes Kiel (ABK) für das Geschäftsjahr 2009<br />
	0799/2009<br />
Ö 18 	  	Jahresabschluss 2008 des Abfallwirtschaftsbetriebes Kiel (ABK)<br />
	0801/2009<br />
Ö 19 	  	Festlegung der Raumstandards für die allgemein bildenden Schulen<br />
	0732/2009<br />
Ö 20 	  	Bezuschussung des Schulessens in Ganztagsschulen<br />
	0767/2009<br />
Ö 21 	  	Errichtung einer Berufsfachschule Technik (BFS III) &#8211; Fachrichtung Informatik<br />
	0786/2009<br />
Ö 22 	  	Kleine Anfragen<br />
Ö 22.1 	  	Mittel für die Allgemein bildenden Schulen in Kiel<br />
	0778/2009<br />
Ö 22.2 	  	Rede des Oberbürgermeisters vom 9. Juli 2009 &#8211; Aktion &#8220;Nach dem Schulabschluss in Ausbildung&#8221;<br />
	0875/2009<br />
Ö 22.3 	  	Rede des Oberbürgermeisters vom 9. Juli 2009 &#8211; Zukunftspfad<br />
	0876/2009<br />
Ö 23 	  	Verschiedenes</p>
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