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	<title>Direkte Demokratie Kiel</title>
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	<description>Freie Fraktion im Kieler Rat</description>
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		<title>Wer lügt oder versucht zu täuschen?</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 23:16:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Ausgabe der KN vom 04.03.2010 freuen sich die jugendpolitischen Sprecher der Kooperation (SPD-GRÜNE-SSW) in der Kieler Ratsversammlung über die von der Kommunalaufsicht (im Volksmund: kommunale Nachsicht) abgelehnten Beschwerde der Linken zur fehlenden Kinder- und Jugendbeteiligung im Zusammenhang mit der Kieler Bäderlandschaft. GRÜNE und SPD zeigen damit einmal mehr ihre wahre Gesinnung in Bezug [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Ausgabe der KN vom 04.03.2010 freuen sich die jugendpolitischen Sprecher der Kooperation (SPD-GRÜNE-SSW) in der Kieler Ratsversammlung über die von der Kommunalaufsicht (im Volksmund: kommunale Nachsicht) abgelehnten Beschwerde der Linken zur fehlenden Kinder- und Jugendbeteiligung im Zusammenhang mit der Kieler Bäderlandschaft. GRÜNE und SPD zeigen damit einmal mehr ihre wahre Gesinnung in Bezug auf demokratische Teilhabe.<br />
Die Kommunalaufsicht fällt mit ihrer Einschätzung weit hinter die Sichtweise eines Gutachtens des Landtags in Schleswig-Holstein zurück, das übrigens auf Initiative der Grünen im Landtag zustande kam.</p>
<p>Doch damit nicht genug!<br />
Zusätzlich wird die Ratsfraktion Direkte Demokratie öffentlich auf der Webseite von SPD und Grünen denunziert und die KN übernimmt es ungeprüft:<br />
“Leider glänzten auch hier die Parteien „Die Linke“ und die Direkte Demokratie“ obwohl es um die Jugendbeteiligung nach § 47 f der Gemeindeordnung ging, durch Nichtanwesenheit. Schade, die Kinder hätten es wirklich verdient.”<br />
&#8220;Auf Einladung konnten sich die Fraktionen am 12. Februar 2010 in der Jugendherberge Gaarden die tollen Ergebnisse der Kinder anschauen und auch mit den Jugendlichen reden. Wir waren sehr angetan von den Ideen und den Ergebnissen der Jugendlichen und haben auch ihre gute Stimmung mit ins Rathaus zurückgenommen.&#8221;</p>
<p>Nun stellt sich die Frage, wer uns belügt – denn nach der Auskunft der Bäder GmBH wurde keine Fraktion eingeladen.<br />
Das wir dort genauso wenig WIE ALLE ANDEREN nicht teilgenommen haben ist hingegen richtig. Ein Schuh wird jedoch daraus, wenn wir anschauen, was Volkhard Hanns, Markus Engelmann, Torsten Stagars, Kirsten Wegner und Antje Danker weglassen.<br />
Die Ratsfraktion Direkte Demokratie hat keine Einladung zu der Beteiligungsveranstaltung bekommen. Im Gegenteil. Unser Fraktionsbüro hat frühzeitig bei der Verwaltung nachgefragt und wurde an die Kieler Bäder GmbH verwiesen, von der die Veranstaltung organisiert wurde.<br />
Die Bäder GmbH erteilte die Auskunft, dass die Parteien nicht zugelassen seien. Lediglich der Aufsichtsrat der Bäder GmBH durfte in der letzten halben Stunde teilnehmen.<br />
Dem sind wir ebenso nachgekommen, wie alle anderen Fraktionen.<br />
In der letzten halben Stunde war NUR Ratsherr Stagars (als Mitglied des Aufsichtsrats) anwesend.<br />
Weder Kirsten Wegner (Grüne) noch Antje Danker (SSW) noch Herr Volkhard Hanns (SPD) selbst, noch Ratsmitglieder der FDP und CDU waren dort anwesend, wie die Meldung auf der SPD Webseite glauben machen möchte. </p>
<p>Pfui, die Herren Hanns, Engelmann, Stagars sowie die Damen Wegner und Danker – das ist keine Vorbildfunktion für Kinder- und Jugendliche.</p>
<p>Anmerkung:<br />
Wir haben das Argument der Bäder GmbH das die Fraktionen nicht teilnehmen sollen, weil man die Kinder “nicht manipulieren wolle” akzeptiert. Dennoch können wir es nicht teilen.  Das Argument geht von einer Manipulation durch teilnehmende Fraktionen aus. Unsere Motivation jedoch war es, zu kontrollieren, ob die Rechte der Kinder und Jugendlichen gewahrt bleiben.</p>
<p>Zugelassen zu der Veranstaltung war der Aufsichtsrat der Kieler Bäder GmbH:<br />
Mitglieder:<br />
Torsten Stagars Vorsitz Aufsichtsrat  SPD<br />
Rainer Tschorn Aufsichtsratsmitglied,entsandt  CDU<br />
Dirk Scheelje Aufsichtsratsmitglied,entsandt Bündnis 90/DIE GRÜNEN<br />
Stadtrat Adolf-Martin Möller Mitglied kraft Amt parteilos<br />
Bernd Vogelsang Verw.RatsErsatzmitgl.,entsandt  SPD<br />
Michael Frey Verw.RatsErsatzmitgl.,entsandt  CDU<br />
Sharif Rahim Verw.RatsErsatzmitgl.,entsandt Bündnis 90/DIE GRÜNEN<br />
Einziger Anwesender: Herr Stagars</p>
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		<title>&#8220;Kieler Rat stimmt zu: Bahn frei für Telekom-Ansiedlung&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 10:35:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man zur Melodie von &#8220;Yellow Submarine&#8221; anstimmt und &#8220;du bist nur noch Grundstückslieferant&#8221; singt, ist man von der Funktion, die das &#8220;Unternehmen Stadt Kiel&#8221; mit Vorstandschef Albig erfüllt nicht mehr weit entfernt.
Trotz hochtrabender Umschreibungen von &#8220;neuen Impulsen&#8221;, &#8220;Kai-City-Kiel&#8221; werden hier (auch bei der Telekom) schlecht bezahlte Arbeitsplätze in einem Call-Center gefeiert.
(Überschrift: Schlagzeile der KN [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man zur Melodie von &#8220;Yellow Submarine&#8221; anstimmt und &#8220;du bist nur noch Grundstückslieferant&#8221; singt, ist man von der Funktion, die das &#8220;Unternehmen Stadt Kiel&#8221; mit Vorstandschef Albig erfüllt nicht mehr weit entfernt.<br />
Trotz hochtrabender Umschreibungen von &#8220;neuen Impulsen&#8221;, &#8220;Kai-City-Kiel&#8221; werden hier (auch bei der Telekom) schlecht bezahlte Arbeitsplätze in einem Call-Center gefeiert.</p>
<p>(Überschrift: Schlagzeile der KN vom 18.02.2010)</p>
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		<title>Quo vadis Politik?  Wie hoch ist das sozio-kulturelle Existenzminimum</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 16:15:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>

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		<description><![CDATA[von Nidda Schweda
Das Bundesverfassungsgericht hat entschieden, „dass die Vorschriften des SGB II, die die Regelleistung für Erwachsene und Kinder betreffen, nicht den verfassungsrechtlichen Anspruch auf Gewährleistung eines menschenwürdigen Existenzminimums aus Art. 1 Abs. 1 GG in Verbindung mit Art. 20 Abs. 1 GG erfüllen.“
Ein Satz wie ein Hammerschlag! Bezüglich der Berechnung der Regelsätze könnte der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>von Nidda Schweda</p>
<p>Das Bundesverfassungsgericht hat entschieden, „dass die Vorschriften des SGB II, die die Regelleistung für Erwachsene und Kinder betreffen, nicht den verfassungsrechtlichen Anspruch auf Gewährleistung eines menschenwürdigen Existenzminimums aus Art. 1 Abs. 1 GG in Verbindung mit Art. 20 Abs. 1 GG erfüllen.“</p>
<p>Ein Satz wie ein Hammerschlag! Bezüglich der Berechnung der Regelsätze könnte der Vorwurf der Willkür durch die Politik nicht drastischer sein. Das Bundesverfassungsgericht bemängelt in seinem Urteil insbesondere, dass der tatsächliche Bedarf für Kinder und Jugendliche durch den Gesetzgeber nicht in einem transparenten und sachgerechten Verfahren bemessen, sondern ein prozentual gekürzter Regelsatz eines Erwachsenen zur Grundlage genommen oder zuweilen Schulbedarf freihändig geschätzt wurde. So ist der Regelbedarf für Bildung völlig unberücksichtigt geblieben. Hierin zeigt sich, dass die Sonntagsreden der Politiker aller Parteien zu den Bildungschancen der Kinder – unserer Zukunft – immer nur leere Worthülsen waren.</p>
<p>Jedem Hilfebedürftigen sind die materiellen Voraussetzungen zu sichern auf seine physische Existenz und ein Mindestmaß an Teilhabe am gesellschaftlichen, kulturellen und politischen Leben, so das Bundesverfassungsgericht. Doch wie viel wert ist dem Parteienmarkt ein sozio-kulturelles Existenzminimum? Es wird nicht ausreichen, auf neuer statistischer Grundlage die Regelsätze für Kinder und Jugendliche anzuheben.</p>
<p>In einer Gesellschaft, in der sich alles über den Geldwert bemisst, wird deutlich, dass bei Kindern in unserer Gesellschaft zwischen wertem und unwertem Dasein unterschieden wird.  Schluss also mit den verlogenen Sonntagsreden und einer Politik, in der „wertere“ Kinder ein Kindergeld von 500 Euro bekommen und andere „weniger werte“ keines, sondern nur den Hartz IV Satz!</p>
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		<title>Überleben der Kommune</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 16:11:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>

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		<description><![CDATA[von Bernd Jenning
Oberbürgermeister Albig hat am Montag  in den KN geäußert, die Kommunen hängen an dünnem Seil über dem Abgrund. Er fragt sich laut, wo kann man noch sparen. Die Antwort zwischen den Zeilen: nirgendwo.
Ein Herausreden kann nicht gelten. Wie der OB selber feststellt, ist Kiel bereits seit 30 Jahren unterfinanziert und das trotz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>von Bernd Jenning</p>
<p>Oberbürgermeister Albig hat am Montag  in den KN geäußert, die Kommunen hängen an dünnem Seil über dem Abgrund. Er fragt sich laut, wo kann man noch sparen. Die Antwort zwischen den Zeilen: nirgendwo.</p>
<p>Ein Herausreden kann nicht gelten. Wie der OB selber feststellt, ist Kiel bereits seit 30 Jahren unterfinanziert und das trotz des Ausverkaufs der Stadt unter der SPD.<br />
Die Politik, die Albig jetzt kritisiert hat schon unter SPD-Finanzminister Peer Steinbrück den Unternehmen und Reichen gegeben und der Öffentlichen Hand, insbesondere den Städten genommen. Waren nicht sie es Herr Albig, der in Berlin versuchte diese Politik den staunenden Stadtoberhäuptern der Republik zwischen Kiel und Konstanz schmachhaft zu machen? Weshalb reden sie gestern so und heute so?<br />
Als Mahner für die katastrophal sinkenden Kommunalfinanzen ist OB Albig in dieser Zeit jedenfalls nicht in Erinnerung geblieben.“</p>
<p>Wie ist dieser Satz aus dem Artikel zu verstehen? &#8220;Fünf Prozent sind der Gegenwert von 100 bis 150 Stellen&#8221;, wenn gerade vorher gesagt wird  , dass man sich zusätzliche 10 Millionen nicht leisten könne. Was denn nun Herr Albig. 10 Mio mehr für 100 &#8211; 150 Arbeitsplätze, durch Lohnverzicht finanziert oder keinerlei Mehrausgaben, weder für Lohnerhöhungen, noch für zusätzliche Arbeitsplätze? </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Stadt statt Staat &#8211; Albig goes Dada</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 08:54:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter dem dadaistischen Slogan &#8220;Stadt statt Staat&#8221; fordern OB Albig und andere Kieler SPD Mitglieder ein Ende der Politik, die auch die Stadt Kiel in die Nähe des Offenbarungseides gebracht hat.
Ein anderer Dadaist hat zwar gesagt, &#8220;der Kopf ist rund, damit das Denken seine Richtung ändern kann&#8221; (Francis Picabia), aber ein solcher Wechsel der Denkrichtung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem dadaistischen Slogan &#8220;Stadt statt Staat&#8221; fordern OB Albig und andere Kieler SPD Mitglieder ein Ende der Politik, die auch die Stadt Kiel in die Nähe des Offenbarungseides gebracht hat.<br />
Ein anderer Dadaist hat zwar gesagt, &#8220;der Kopf ist rund, damit das Denken seine Richtung ändern kann&#8221; (Francis Picabia), aber ein solcher Wechsel der Denkrichtung ist im Fall von Albig nicht erkennbar, denn dann wäre er im realen Handeln vor Ort ablesbar.</p>
<p>Hier nur einige der vielen sich aufdrängenden Fragen:</p>
<p>Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,  ist diese Politik der Steuersenkung, die sie jetzt kritisieren, nicht die Politik, die schon unter SPD-Finanzminister Peer Steinbrück, den Unternehmen und Reichen gegeben und der Öffentlichen Hand, insbesondere den Städten genommen hat?<br />
Waren nicht Sie es, der in Berlin versucht hat, diese Politik den staunenden Stadtoberhäuptern der Republik zwischen Flensburg und Konstanz schmachhaft zu machen? Weshalb reden sie gestern so und heute so?</p>
<p>War es nicht ihre SPD, die ab Mitte der Neunziger des letzten Jahrhunderts den Ausverkauf der öffentlichen Daseinsvorsorge in Kiel betrieben hat?</p>
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		<title>Kommunen haben die Aufgabe für mehr Kindergerechtigkeit und Kinderfreundlichkeit im Alltag zu sorgen</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 17:34:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>

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		<description><![CDATA[Die UNICEF hat in ihrem aktuellen Bericht zur Lage der Kinder in Industrieländern festgestellt , dass es in Deutschland nach wie vor  große Probleme gibt. 
Ganz besonders schlimm:
• Viele allein erziehende Mütter und ihre Kinder haben nur sehr wenig Geld zur Verfügung und leiden unter Armut.
• Jugendliche sorgen sich oft um ihren Schulabschluss und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die UNICEF hat in ihrem aktuellen Bericht zur Lage der Kinder in Industrieländern festgestellt , dass es in Deutschland nach wie vor  große Probleme gibt. </p>
<p>Ganz besonders schlimm:<br />
• Viele allein erziehende Mütter und ihre Kinder haben nur sehr wenig Geld zur Verfügung und leiden unter Armut.<br />
• Jugendliche sorgen sich oft um ihren Schulabschluss und einen Ausbildungsplatz.<br />
• Viele Mädchen und Jungen fühlen sich allein gelassen und als Außenseiter.</p>
<p>Die daraus resultierenden Forderungen von UNICEF gelten auch für uns in Kiel, wo nahezu ein Drittel aller Kinder arm ist:<br />
• Das Wohlbefinden von Kindern und ihre Rechte müssen zur Richtschnur der Politik von Bund,  Ländern und Gemeinden gemacht werden. Insbesondere die Kommunen haben die Aufgabe für mehr Kindergerechtigkeit und Kinderfreundlichkeit im Alltag zu sorgen.<br />
• Rechte der Kinder mit in ihre politischen Entscheidungen einzubeziehen<br />
• Das Recht eines jeden Kindes auf eine angemessene materielle Teilhabe an   der Gesellschaft<br />
• Kinderrechte im deutschen Grundgesetz zu verankern, damit die Rechte der Kinder Vorrang haben<br />
• Allein erziehende Mütter und Väter brauchen gezielte Unterstützung, um der Armutsfalle zu entkommen<br />
• Politik, Medien und	Forschung dürfen Kinder nicht ausschließlich aus der Perspektive ihrer Leistungsfähigkeit beurteilen.<br />
(http://www.unicef.de/deutschland2010.html)</p>
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		<title>Überkompensation als Marketingstrategie!?!</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 23:29:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[Prof. Langhammer vom Institut für Weltwirtschaft hat mit seinen Aussagen zum Marketing der Stadt Kiel Widerspruch bei der Ratsmehrheit aus SPD/Grünen geerntet. OB Albig merkte in diesem Zusammenhang an &#8220;Wir freuen uns über jeden, der mit uns über unsere Stadt nachdenkt&#8221; (KN 15.01.2009).  Er wies in diesem Zusammenhang die Kritik Langhammers an der Stadtmarke [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Prof. Langhammer vom Institut für Weltwirtschaft hat mit seinen Aussagen zum Marketing der Stadt Kiel Widerspruch bei der Ratsmehrheit aus SPD/Grünen geerntet. OB Albig merkte in diesem Zusammenhang an &#8220;Wir freuen uns über jeden, der mit uns über unsere Stadt nachdenkt&#8221; (KN 15.01.2009).  Er wies in diesem Zusammenhang die Kritik Langhammers an der Stadtmarke &#8220;KIEL.SAILING CITY&#8221; zurück und will deutlich machen, dass sich dahinter mehr verberge als nur das Segeln.</p>
<p>In der Tat.<br />
Schaut man auf die Webpräsenz von Stadtmarketing Kiel  mit ihrem Vorsitzenden OB Albig (http://www.stadtmarketing-kiel.de/Leitbild_69.html?calendar_id=3) stellt man erschreckt fest, dass Kiel trotz der &#8220;natürlichen Standortgunst der Solitärlage an der Ostsee&#8221; an einem ausgewachsenen Minderwertigkeitskomplex leidet.<br />
Die Stadtmarketing Kiel will laut ihres veröffentlichten Leitbildes  wörtlich „städtebauliche Defizite &#8230; durch innovative und attraktive Handlungsweisen  überkompensieren“.<br />
&#8220;Freudscher Verschreiber&#8221; oder nur Ausdruck von &#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.? </p>
<p>Unter Überkompensation versteht man den Versuch eines Ausgleichs, der eine Größe anstrebt, die höher ist als die Differenz zum Normalzustand und damit weit über das Ziel hinausschießt.<br />
Der Begriff stammt aus der Tiefenpsychologie und wird dort als Reaktion auf einen  Minderwertigkeitskomplex beschrieben. Das Gefühl der Minderwertigkeit entsteht z.B. aus der Erkenntnis geistiger, sozialer oder charakterlicher Mängel. Die Reaktion darauf ist das Streben, die Mängel durch eine vermeindlich besonders große Leistung auszugleichen, um damit Stärke zu zeigen. Dieses als Überkompensation beschriebene Verhalten führt zu neurotischen Störungen und sozialer Rücksichtslosigkeit.</p>
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		<title>&#8220;Die Stadt braucht Ziele&#8221;</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 20:20:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>

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		<description><![CDATA[Das SPD Thesenpapier zur kommunalen Wirtschaftsförderung
Mit dem vorgestellten Thesenpapier zur kommunalen Wirtschaftsförderung zeigt die SPD, dass sie zumindest keine Scheu vor Peinlichkeiten hat.
Das Papier ist eine Mischung aus Fakten und Forderungen, die schon seit Jahren bekannt sind. Die Stadtentwicklung ist auf die Innenstadt reduziert und   das Ganze wird durch Floskeln aus dem Vokabular [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das SPD Thesenpapier zur kommunalen Wirtschaftsförderung</p>
<p>Mit dem vorgestellten Thesenpapier zur kommunalen Wirtschaftsförderung zeigt die SPD, dass sie zumindest keine Scheu vor Peinlichkeiten hat.<br />
Das Papier ist eine Mischung aus Fakten und Forderungen, die schon seit Jahren bekannt sind. Die Stadtentwicklung ist auf die Innenstadt reduziert und   das Ganze wird durch Floskeln aus dem Vokabular des Berater Blah-Blahmaten aufgebläht.<br />
Recht haben die Strategen, wenn sie feststellen, dass die Stadt &#8220;in den letzten Jahren strategische Ziele definiert, aber nicht genügend konkretisiert&#8221; hat &#8211; denn Slogans waren hier wichtiger als Ziele.<br />
Mit den formulierten Auswegen angesichts der Haushaltslage zeigt das Papier auch den Handlungshorizont der Schreiber auf &#8211; &#8220;Investoren&#8221;, &#8220;EU-Mittel&#8221;, &#8220;Think Tanks&#8221;.</p>
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		<title>Jugendliche in Ein-Euro-Jobs &#8211;  hohe Verbreitung, wenig Wirkung</title>
		<link>http://www.dd-kiel.de/2010/01/jugendliche-in-ein-euro-jobs-hohe-verbreitung-wenig-wirkung/</link>
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		<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 09:49:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein-Euro-Jobs verhelfen  Jugendlichen nicht zu einer regulären Beschäftigung.   Jugendliche, die bereits in jungen Jahren in die Grundsicherung rutschen, finden sich schnell in einem Ein-Euro-Job wieder. Die Zielvorgaben der Agentur für Arbeit bestimmen,  dass Jugendliche nicht länger als drei Monate arbeitslos sein, sondern zügig in Arbeit, Ausbildung oder (wegen Mangel an Stellen) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein-Euro-Jobs verhelfen  Jugendlichen nicht zu einer regulären Beschäftigung.   Jugendliche, die bereits in jungen Jahren in die Grundsicherung rutschen, finden sich schnell in einem Ein-Euro-Job wieder. Die Zielvorgaben der Agentur für Arbeit bestimmen,  dass Jugendliche nicht länger als drei Monate arbeitslos sein, sondern zügig in Arbeit, Ausbildung oder (wegen Mangel an Stellen) wenigstens in einen Ein-Euro-Job vermittelt werden.<br />
DIe Wissenschaftler des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) sehen darin einen der Gründe dafür, dass 2008 rund 130.000 junge Leute einen dieser Ein-Euro-Jobs angetreten haben.<br />
Die IAB untersuchte, ob die Ein-Euro-Jobs Jugendlichen tatsächlich den Zugang zum ersten Arbeitsmarkt ebnen.<br />
Das eindeutige Ergebnis besagt, dass viel eher das Gegenteil der Fall ist.  Jugendliche mit guten Voraussetzungen würden die Jobs „eher von einer frühzeitigeren Aufnahme einer Ausbildung oder Erwerbstätigkeit abhalten, ohne dass sie längerfristig ihre Integrationschancen verbessern“.<br />
Hier wie in anderen Bereichen wird deutlich, das es sich bei &#8220;Fordern und Fördern&#8221; nur um Rhetorik handelt, denn die Förderkomponente ist völlig unterentwickelt und daher unbedingt auszuweiten und qualitativ zu verbessern.</p>
<p>Quelle: Joachim Wolff u.a.: Ein-Euro-Jobs für hilfebedürftige Jugendliche: Hohe Verbreitung, geringe Integrationswirkung, in: WSI-Mitteilungen 1/2010 </p>
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		<item>
		<title>Professor Langhammer teilt Sichtweise unserer Fraktion</title>
		<link>http://www.dd-kiel.de/2010/01/professor-langhammer-uberrascht/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 21:28:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerbeteiligung]]></category>
		<category><![CDATA[Ratsversammlung]]></category>

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		<description><![CDATA[Prof. Langhammer, Vizepräsident des Instituts für Weltwirtschaft teilt in einem in der KN veröffentlichten Interview die Sichtweisen unserer Fraktion.  So sagte er in dem Interview, dass &#8220;ein neues Bad nicht zum Kernangebot einer finanziell ausblutenden Kommune&#8221; gehört und &#8220;angesichts der notwendigen Investitionen für Bildung, Verkehrsinfrastruktur und Soziale&#8221; zurückstehen muss.&#8221;
Zudem wies er auf eine unsere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Prof. Langhammer, Vizepräsident des Instituts für Weltwirtschaft teilt in einem in der KN veröffentlichten Interview die Sichtweisen unserer Fraktion.  So sagte er in dem Interview, dass &#8220;ein neues Bad nicht zum Kernangebot einer finanziell ausblutenden Kommune&#8221; gehört und &#8220;angesichts der notwendigen Investitionen für Bildung, Verkehrsinfrastruktur und Soziale&#8221; zurückstehen muss.&#8221;</p>
<p>Zudem wies er auf eine unsere zentralen Forderungen hin &#8211; dass es ein wichtiger Punkt sei &#8220;bei allen Großprojekten die Bürger mitzunehmen und sie dabei mit Alternativen und unterschiedlichen Preis-Leistungsverhältnissen &#8211; von bevorzugten Varianten bis hin zur Sparversion &#8211; vertraut zu machen.&#8221;</p>
<p>Dieses Mitnehmen geschieht nicht dadurch, dass die Vorgaben macht und die BürgerInnen dann die Kacheln aussuchen dürfen, sondern durch ergebnisoffene Beteiligung von Anfang an.</p>
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